Bereits im August 2007 schloss die ehemalige Internetseite Sekteninfo-Bayern wegen laufender Drohungen und versuchter Abmahnungen.
Diese Entscheidung löste damals tiefe Betroffenheit bei den Lesern aus
Siehe: www.mein-parteibuch.com
Dennoch lebt Don Demidoff vermutlich noch immer unter Verfolgungswahn.
So bezichtigt er den ehemaligen Inhaber, er würde weiterhin im Internet über den unrühmlichen Don Demidoff aka Udo Erlenhardt berichten.Haarsträubend schustert er dabei diverse Internetseiten zusammen und behauptet, dahinter stecke der damalige Betreiber.
Hinter jeder Seite, die sich kritisch mit dem umstrittenen Pater beschäftigt wird der ehemalige Betreiber als Verfasser vermutet. Mittlerweile gibt es schon viele Seiten davon. Schon dies ist Beweis genug, welch abenteuerliche und fadenscheinige Begründungen her halten müssen um die Gerichte an der Nase herumzuführen.
Weshalb greift der eifrige Anwalt nicht die Süddeutsche Zeitung an, die einen sehr kritischen Bericht über Don Demidoff unter dem Titel:
Das zweite Leben des Geheimdienst-Informanten
verfasste?
Siehe: sueddeutsche.de
Die verfügen über eine schlagkräftige Rechtsabteilung und genügend Finanzmittel.
Weshalb wagt er keine rechtlichen Schritte gegen die katholische Nachrichtenagentur (KNA)?
Auch der Bundesnachrichtendienst mit dem der „Informant“ zu tun hatte, könnte ein großes Interesse haben, das über Don Demidoff im Internet berichtet wird. Immerhin sind da noch einige Rechnungen offen.
Auch Besucher diverser „SCHWULENLOKALE“ sind auf den Pater nicht gerade gut zu sprechen, immerhin hält sich hart das Gerücht, dass er damals viele Besucher an den Bundesnachrichtendienst verraten habe.
Der Anwalt und sein umstrittener Mandant scheinen nicht den Mut zu haben gegen diese mächtigen Institutionen vorzugehen, lieber schüchtern sie harmlose Bürger ein.
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