Als im Januar 2007 Parviz Khan und acht andere Moslems in Großbritannien festgenommen wurden, da haben die Sprecher der Moslem-Verbände einen fürchterlichen Skandal gewittert. Dr. Mohammad Naseem von der Zentralmoschee in Birmingham etwa sprach von "völlig ungerechtfertigten Verhaftungen", die "willkürlich" gegen Moslems gerichtet seien und sagte, Großbritannien sei ein "Polizeistaat". Das sicherte ihm Schlagzeilen in allen Zeitungen (Quelle: Telegraph 2007).
Immerhin gilt der Mann als einer der weisesten Moslem-Führer des Landes. Der Mann äußert sich regelmäßig zu allem, was Moslems in Großbritannien widerfährt. Natürlich tritt der angesehene Mann, der die Islamische Partei Großbritanniens führt, öffentlich für die Ermordung von Homosexuellen ein (Quelle: Homepage Islamic Party UK). Man schätzt ihn, weil er so offen ist und kein Blatt vor den Mund nimmt. Dr. Mohammad Naseem behauptet, die Moslems hätten in Großbritannien heute eine Position wie einst die Juden unter den Nazis. Und daher seien die Verhaftungen vom Januar 2007 reine Willkür gewesen. Nun hat es die Urteile gegen Parviz Khan und seine Gesinnungsgenossen gegeben. Die Männer wollten einen britischen Soldaten in Großbritannien entführen und ihm bei vollen Bewusstein den Kopf abschneiden (wir berichteten). Mitbürger Parviz Khan hat aber nicht nur erwachsene Männer für den Terror rekrutiert. Er hat selbst seinen fünf Jahre alten Sohn dazu gezwungen, "Ungläubige" zu hassen und Bin Laden als Vorbild zu sehen. (Quelle: Telegraph Februar 2008). Inzwischen haben Parviz Khan und seine Gesinnungsgenossen vor Gericht eingestanden, unter Berufung auf ihre Islam-Ideologie schwerste Verbrechen geplant zu haben. Merkwürdigerweise hört man seither nichts mehr von Moslem-Führer Dr. Mohammad Naseem, der die Täter zuvor als unschuldige Lämmer in den höchsten Tönen gelobt hatte....
Quelle: www.Akte-Islam.de |