Das Plädoyer des Berliner Senats für die Akzeptanz des islamischen Kopftuches hat nicht nur bei PI Widerspruch ausgelöst. Die Frauenrechtlerin Seyran Ates bezeichnete die Broschüre als “Pamphlet für das Kopftuch” und einen “Kniefall vor den Fundamentalisten”. Nach linker Lesart handelt es sich bei Ates somit um eine rechtsradikale Rassistin.
Eine Broschüre des Berliner Senats für [...]
Das Plädoyer des Berliner Senats für die Akzeptanz des islamischen Kopftuches hat nicht nur bei PI Widerspruch ausgelöst. Die Frauenrechtlerin Seyran Ates bezeichnete die Broschüre als “Pamphlet für das Kopftuch” und einen “Kniefall vor den Fundamentalisten”. Nach linker Lesart handelt es sich bei Ates somit um eine rechtsradikale Rassistin.
Eine Broschüre des Berliner Senats für mehr Toleranz gegenüber Musliminnen mit Kopftuch ist auf Kritik gestoßen. Die Anwältin Seyran Ates bezeichnete das Heft mit dem Titel «Mit Kopftuch außen vor?» als ein «Pamphlet für das Kopftuch», wie das Nachrichtenmagazin «Focus» berichtet. Wer diese muslimische Sitte ablehne, werde darin zum «Rassisten» erklärt. (…) Die Frauenrechtlerin Serap Cileli nannte die Schrift dem Bericht zufolge einen «Kniefall vor den Fundamentalisten» und Verrat an den Rechten muslimischer Frauen. (…) Mit der Broschüre sollten Musliminnen ermutigt werden, sich gegen Benachteiligungen zu wehren.
Man sollte moslemische Frauen lieber dabei unterstützen, sich gegen die Benachteiligungen zu wehren, die ihnen ihre Religion auferlegt. Statt dessen verhöhnt die fortschrittliche Linke Frauen wie Serap Cileli, Necla Kelek oder Seyran Ates, diffamiert sie als Rassisten und bestärkt islamische Frauen darin, für die Symbole der Unterdrückung des eigenen Geschlechts und der Geschlechterapartheid zu werben.
(Spürnase: BerndG)
Source: Politically Incorrect |