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Die dunklen Seiten des Bischofs von Augsburg Dr. Josef Stimpfle
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Noch immer hofft sowohl der Vatikan als auch das bischöfliche Ordinariat in Augsburg, dass über die dunklen Seiten von  Bischof Stimpfle nicht berichtet wird. Bisher schien dieses Konzept auch aufzugehen.

Es bestehen auch erhebliche Gründe für derartige Sorgen. Erst jetzt wird Stück für Stück bekannt, dass Bischof Stimpfle in sehr umstrittene Aktionen und Skandale verwickelt war.

In einer Zeit der liberalen Gesellschaft, dem Internet und freier Informationen muss es erlaubt sein, Fakten zu benennen die auch die andere Seite des Bischofs beleuchtet. Alles andere wäre eine Geschichtsverfälschung und würde weder der historischen Wahrheit noch der Sache dienen.

Verständlich, wenn der Klerus und seine ihm treu ergebenen Medien nur das Positive des Bischofs hervorheben und die Schattenseiten lieber mit dem Mantel des Schweigens verdecken. Auch ein Bischof ist nur ein Mensch mit Fehlern.

In seiner Amtszeit 1963 bis 1992 war der Bischof sehr aktiv. Besonders seine Verbindungen und Unterstützung zu rechtskonservativen und rechtsradikalen Gruppen und Bewegungen sind umstritten wie berüchtigt. Auch legte er sich mächtig ins Zeug wenn es darum ging, kirchliche Sittlichkeitsverbrecher und Kinderschänder innerhalb seiner Diezöse zu schützen. Wie es den zahlreichen Opfern ging, war ihm ziemlich egal. Hauptsache die Dinge konnten erfolgreich vertuscht werden.

Bereits 1969 errichtet er die umstrittene rechte Engelwerk-Priestergemeinschaft in Maria Vesperbild und trat ihr selbst bei. Heute ist bekannt, dass das Engelwerk eine äußerst umstrittene Organisation ist. 1988 verbot der Erzbischof  Wetter (München/Freising) dem Engelwerk jegliche Aktivität in seinem Bistum. Weiter verhalf Bischof Stimpfle der umstrittenen Priesterbruderschaft St. Petrus in Wigratzbad zu einem Priesterseminar. Diese Priesterbruderschaft wurde als Gegenstück zur Pius Bruderschaft die durch die Levebrve-Bewegung  entstanden ist gegründet. Ziel war es, weitere konservative Priester, die das II. Vatikanische Konzil ablehnten im Schoße der katholischen Kirche zu behalten. Die St. Perus Bruderschaft pflegt und fördert die Rituale der Messfeier vor 1962 (lateinische Messe und Gebete, der Priester steht mit dem Rücken zum Volk usw.) Auch die Glaubenslehren sind streng konservativ und ähneln der Levebrve-Bewegung sehr.

Der Bischof unterstütze auch die rechtsradikale katholische Pfadfinderschaft Europas (KPE) die bei dem so genannten "Singwettstreit"  auch nicht davor zurück schreckt alte Wehrmachts - und SS - Lieder von sich zu geben.

Bischof Stimpfle konnten auch Verbindung zur Organisation "Deutschland braucht Marien Hilfe" nachgewiesen werden.

Am Auffälligsten waren jedoch seine unermüdlichen Aktivitäten in der Diezöse, wenn es darum ging, Fälle von sexuellen Missbräuchen und Übergriffen an Kinder durch Ordensleute und Pfarrer zu vertuschen. Statt die Sittlichkeitsverbrecher umgehend aus ihren Ämtern zu entfernen, tauchten diese wieder in anderen Pfarreien auf. Einige Fälle landeten auch beim Staatsanwalt. Selbst hier versuchte er alles um die Täter und nicht die Opfer zu schützen.

Wahrlich kein guter Hirte, der seinem Nachfolger Bischof Dammertz so manch schweres Problem hinterließ.


Dieser hatte alle Hände voll zu tun, zunächst das umstrittene Engelwerk , dann auch die KPE und die Organisation "Deutschland braucht Mariens Hilfe" in seiner Diezöse zu verbieten. Bischof Dammertz galt als liberal, der den Ausgleich suchte und viel zu tun hatte, Wunden zu heilen, die sein rechtskonservativer Amtsvorgänger Stimpfle auch bei vielen Gläubigen geschlagen hatte.

 

 


Presseberichte im Bereich der Diözese Augsburg

4./5.10.1993 berichtet die Süddeutsche Zeitung:
 

Krassere Ausmaße nahm der Fall eines 65jährigen Priesters an, der seit 1966 zahlreiche Verhältnisse pflegte, darunter auch zu minderjährigen Mädchen. Obwohl die Diözesanleitung frühzeitig davon erfuhr, reagierte sie lediglich 1979 mit einer Versetzung in eine andere Dorfpfarrei.

Dort zwang er ab Anfang 1982 ein damals 12jähriges Mädchen binnen 18 Monaten mindestens 45 Mal zum Geschlechtsverkehr. Damals, ab dem 14. Geburtstag des Opfers, intensivierte er die Beziehung sogar noch, doch waren diese Straftaten bereits verjährt, so dass der Täter mit vier Jahren Gefängnis davonkam.

 

Die Verbrechensserie kam erst vor kurzem eher zufällig auf, weil sich bei dem Opfer gesundheitliche Spätfolgen einstellten, woraufhin es sich zuerst einem Arbeitskollegen und später der Polizei offenbarte. "Mir hätte auch keiner geglaubt, denn in so einem Dorf steht der Pfarrer auf einem Podest", erklärte die Frau vor Gericht.

Aus der bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmten Personalakte des Pfarrers ging hervor, dass dem bischöflichen Ordinariat die Fakten aber bereits 1984 bekannt waren. Statt die Taten anzuzeigen, rieten Bischof Stimpfle und Generalvikar Kleindienst dem Amtsbruder aber, sich für eine gewisse Zeit aus der Diözese zurückzuziehen. 1988 äußerte der Bischof schriftlich, die Verjährungsfrist für derlei Fälle liege bei drei Jahren.

Vor Gericht behauptete der damalige Generalvikar Kleindienst - er wurde mittlerweile zum Finanzdirektor der Diözese ernannt, wobei der neue Bischof Dammertz eine ausdrückliche Ehrenerklärung für ihn abgab - nunmehr, er habe die Personalakte des Sex-Pfarrers nicht gelesen und könne sich an nichts Genaues erinnern.

Der vorsitzende Richter äußerte an dieser Darstellung erhebliche Zweifel und stellte sogar ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Strafvereitelung in Aussicht, da Kleindienst Beschwerden aus der Pfarrei erhalten hatte und aus der Personalakte vor der Beschlagnahmung noch zwei Blätter herausgerissen worden waren. "Ich frage mich, warum sich die Vorgesetzten des Pfarrers eingehend mit Verjährungsfristen beschäftigen, wenn sie angeblich von nichts wissen." Das Gericht hielt der Kirche auch vor, sie habe eine Fürsorgepflicht nicht nur für die Pfarrer, sondern auch für die Kinder, die zum Pfarrer geschickt würden. Wenige Tage später berief die bayerische CSU ausgerechnet Kleindienst zum (nicht stimmberechtigten) Vorstandsmitglied, was aber nach Protesten aus der Bevölkerung sofort rückgängig gemacht wurde.


Ein katholischer Priester hat die katholische Kirche wegen erlittenem sexuellen Missbrauch angezeigt. Täter waren 2 katholische Priester, die ihn und zwei weitere Jungen zwischen 1965 und 1972 sexuell missbraucht haben. Quelle: 4.7.1993 Sonntagszeitung der Diözese Augsburg


24.3.1999 - Süddeutsche Zeitung
Sigmarszell.

Von seinen drei kleinen Westallgäuer Pfarrgemeinden hat sich Seelsorger NN kürzlich ohne größere Begründung verabschiedet. Jetzt ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft gegen den 58jährigen katholischen Pfarrer aus dem Landkreis Lindau wegen wiederholtem sexuellem Missbrauch eines 15jährigen Jungen.

Die Gläubigen in den Gemeinden verstehen die Welt nicht mehr, speiste sie zudem noch der bischöfliche Pressesprecher der zuständigen Diözese Augsburg zunächst mit der Feststellung ab, der Priester trete aus gesundheitlichen Gründen ein so genanntes Sabbatjahr an eine Behauptung, die schlichtweg falsch war.

Erst als die Eltern des 15jährigen Opfers Anzeige bei der Lindauer Kriminalpolizei erstatteten und sich Pfarrer NN selbst beim stellvertretenden Generalvikar in Augsburg meldete, entschuldigte sich der bischöfliche Pressesprecher dafür, dass er die Öffentlichkeit falsch informiert hatte.


Pfarrer die sich an Ministranten vergehen bleiben in Amt und Würden, ein Pfarrer der eine Frau liebt und sich dazu bekennt, wird geächtet und verliert seine Pfarrgemeinde.

So geschehen im Landkreis Aichach (Bayern).

Als bekannt wurde, dass Pfarrer Josef Konrad eine Freundin hatte, musste er sich unter dem Vorwand aus "gesundheitlichen Gründen" von der Gemeinde verabschieden. Er wurde in aller Heimlichkeit  auf Anweisung des Augsburger Bischofs in die Pfarrei nach Pleß bei Memmingen versetzt. Er ahnte jedoch nicht, dass "eifrige Christen" am Orteingang Schilder aufstellten, um vor dem Pfarrer zu warnen. Dort war zu lesen:

"Nehmt Euch in Acht, schützt Eure Frauen und Töchter vor dem neuen Pfarrer".

Als der "neue Pfarrer"  diese Schilder las, bekam er einen Nervenzusammenbruch. Er fuhr zu seiner Mutter nach Augsburg. In seiner Verzweiflung bat er dem Bischof von Augsburg um Vergebung für seine verständlichen Sünden.

Der Bischof blieb jedoch hart und verbannte ihn nach Südtirol in ein Kloster.  Nach Jahren der Buße kam er nach Zenting in den bayerischen Wald. Dort holte ihn seine Leidenschaft wieder ein. Er verliebte sich wieder in eine Frau. Pfarrer Konrad verlor wegen seiner Liebe zu einer Frau wieder eine Kirchengemeinde.

Das bischöfliche Ordinariat stellt sich taub und schweigt.


Wo sind die eifrigen Christen wenn Pfarrer Kinder missbrauchen?

Es gab noch keine Schilder in einer Pfarrgemeinde, auf denen stand:

"Nehmt Euch in Acht, schützt Eure Kinder vor dem "Kinderschänder"

 

Pfarrer die Ihre Liebe zu Frauen bekennen werden geächtet, Kinderschänder werden geduldet. Es wäre gut, wenn sich die "frommen Christen" darüber einmal Gedanken machen würden.

So etwas nennt man Heuchelei und Doppelmoral ! ! !


 

Aus dem Bistumsblatt:

Quelle: 
http://www.bistumsblatt.paulinus.de/archiv/0412/titel3.htm

„Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe“ Vereinigung ohne kirchliche Anbindung

„Stopp Gotteslästerung jetzt“ stand auf einer Postwurfsendung, die Anfang März vielen Haushalten im Bistum zugestellt wurde und Leser-Nachfragen auslöste. Absender des Protests gegen eine Hamburger Ausstellung war die „Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe – Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur e. V.“ in Frankfurt. Der Verein macht laut dem Bistums-Sektenbeauftragten Matthias Neff durch spektakuläre Aktionen auf sich aufmerksam, die meist mit Überweisungswünschen verbunden sind. Mehrere Diözesen – das Bistum Trier zuletzt im Kirchlichen Amtsblatt vom 15. Februar 1998 – haben darauf hingewiesen, dass der Verein nicht im Auftrag der Kirchen tätig ist und „keinerlei kirchliche Unterstützung hat“. Eine Gemeinnützigkeit der Vereinigung besteht nicht.

Umstrittene Marienorganisation oder weitere "Tarnorganisation" der katholischen Kirche?

                            
Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe

Unter dieser Bezeichnung bietet die Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur e.V. mit Postfach in Frankfurt jährlich ihre Kalender an. Außerdem werden "wundertätige Medaillen" und Rosenkränze usw. angeboten.
Wer hinter dieser Organisation steckt blieb zunächst unbekannt.


Mit einem Schreiben vom Oktober 2004  bittet ein Herr Karl Schaffer  um Spenden


Wie das Bistumsblatt mitteilt, ist diese Organisation ohne kirchliche Anbindung
http://www.bistumsblatt.paulinus.de/archiv/0412/titel3.htm

„Stopp Gotteslästerung jetzt“ stand auf einer Postwurfsendung, die Anfang März vielen Haushalten im Bistum zugestellt wurde und Leser-Nachfragen auslöste. Absender des Protests gegen eine Hamburger Ausstellung war die „Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe – Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur e. V.“ in Frankfurt.

Der Verein macht laut dem Bistums-Sektenbeauftragten Matthias Neff durch spektakuläre Aktionen auf sich aufmerksam, die meist mit Überweisungswünschen verbunden sind.

Mehrere Diözesen weisen darauf hin, dass der Verein nicht im Auftrag der kath. Kirche tätig ist und „keinerlei kirchliche Unterstützung hat“.


Eine Gemeinnützigkeit der Vereinigung besteht nicht.

Bistum Trier zuletzt im Kirchlichen Amtsblatt vom 15. Februar 1998

unter http://www.bistumsblatt.paulinus.de/archiv/0412/titel3.htm


Neu:

Obwohl sich die kath. Kirche auf der einen Seite von dieser Organisation distanziert, wird über diverse LINKS deutlich, dass  diese doch wieder mit dieser ominösen Bewegung in guter Verbindung steht.

Zunächst gelangt man über 
http://tfp.org/de/dvck/marienshilfe/

auf die Seite  der  Vereinigung

"Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe eine Aktion der DVCK e.V."

Unter http://tfp.org/de/dvck/links.htm gelangt man zum Forum "geistige Wende" . Folgt man dort dem LINK http://www.ik-muenster.de/trifft man auf keinen geringeren, als den früheren Augsburger Bischof Stimpfle der durch "Vertuschungsskandale" zum Thema sexueller Missbrauch an Kindern unrühmlich bekannt wurde. So schließt sich wieder der Kreis.

Die klare Warnung des Bistums Trier erscheint einem schon fast wie ein schlechter Witz. Aus dieser Recherche entwickelt sich ein Doppelspiel der Kirche. Offiziell wird vor dieser Organisation gewarnt, inoffiziell arbeiten wichtige Herrschaften des Klerus doch zusammen. OPUS DEI lässt grüßen.


Auszug der Zeitung  WELT

Fundamentalistische Initiative fordert auf Postkarten Stopp der "gotteslästerlichen" Ausstellung

Mit einer Postkarten-Aktion versucht eine christliche Initiative, die Ausstellung "Corpus Christi" im Internationalen Haus der Photographie in den Deichtorhallen zu stoppen. Die dort gezeigten Fotografien seien "gotteslästerlich, obszön und blasphemischer Natur" heißt es auf den Karten, von denen rund 2000 in den vergangenen Tagen bei den Ausstellern eingegangen sind. Mehrere hundert Karten wurden an die Hamburg-Redaktion der WELT geschickt. Absender ist die "Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe", inititiiert von der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur (DVCK) aus Frankfurt am Main.


 Die Organisation hat sich auch in Österreich etabliert und ist dort unter der  Internetadresse


http://www.fatima.at/  zu finden


Auch das Wiener Diözesanblatt, 137. Jahrgang, Nr. 10, Oktober 1999 warnt vor der

Aktion "Österreich braucht Mariens Hilfe "

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass die Aktion "Österreich braucht Mariens Hilfe", die sich als "Initiative der Österreichischen Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes" bezeichnet, keinerlei offizielle kirchliche Anerkennung oder Unterstützung hat. Die genannte "Aktion" tritt mit verschiedenen Initiativen, Publikationen und Bitten um finanzielle Unterstützung an die Bevölkerung heran.

Wiener Diözesanblatt, 137. Jahrgang, Nr. 10, Oktober 1999


Trotz dieses klaren Hinweises hindert dies Herrn Gersdorff nicht in Österreich so zu tun, als gäbe es diese Warnungen gar nicht.

In einem Schreiben an die österreichische Jugend schreibt ein Herr Mathias von Gersdorff

 

Auszug:

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes

Liebe Freunde der Muttergottes,

mein Name ist Mathias von Gersdorff und ich freue mich, Ihnen unseren Verein “Österreichische Jugend C.G.D.R” präsentieren zu können. Unser Verein wurde 1995 in Wien gegründet. Die Gründer sind katholische Laien, die das Marianische Apostolat in Österreich verbreiten wollen, um die moralische und religiöse Krise in unserem Land zu bekämpfen.

Wir wollen so oft als möglich die Lösung für diese Krise aufzeigen: die Beachtung der 10 Gebote Gottes und die Verehrung der Heiligen Jungfrau, durch das tägliche Rosenkranzgebet.

 

Unser bisheriges Apostolat einschließlich Oktober 2002:

Verbreitung der Botschaft von Fatima: 3 Mio. Haushalte wurden dazu eingeladen, die Botschaft von Fatima kennen zu lernen;

Verbreitung des Rosenkranzes: 1 Mio. Haushalten wurde empfohlen, den Rosenkranz täglich zu beten;

Verbreitung der Wundertätigen Medaille: 2,1 Mio. Haushalte erhielten ein Faltblatt mit der Möglichkeit die Wundertätige Medaille zu bestellen.

Schriftenapostolat: 160.000 Exemplare verschiedener Bücher und Hefte wurden durch diese Initiative verbreitet:

Auch 62.200 Exemplare des marianischen Kalenders wurden in der Adventzeit versandt.


Ebenso 17.000 Rosenkränze und 36.100 Wundertätige Medaillen

Über 13.000 Rosenkranzgebete für die Bekehrung der Welt und für den Frieden wurden nach den Terrorangriffen vom 11. September 2001 an unsere Liebe Frau von Fatima gerichtet.

Aber dies ist nur der Anfang, wir haben viel mehr geplant.

Das alles wird erst möglich, wenn viele Katholiken in Österreich die Heilige Jungfrau Maria verehren. Beteiligen Sie sich an unserer Aktion!
Werden Sie Mitglied bei der “Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe”

Diese Internetseite erweckt zumindest den Eindruck, als handele  es sich um eine katholische Organisation.

Weiter sollten sich die Finanzbehörden um die erheblichen "Einnahmequellen" kümmern. Wo gehen die Gelder hin?



Untermauert wird diese bewusste "Irreführung"  durch folgende Linkseiten.

     

Die  Verantwortlichen der österreichischen Bischofskonferenz, die ja stets ihre "Spitzel" im Internet haben, dulden bis heute, wie hier Menschen getäuscht werden.  Bisher keine Reaktion diese irreführende Werbung zu unterlassen. Sollten die "inoffiziellen Verbindungen" zu Priestern und Bischöfen ebenso gut laufen wie in Deutschland, ist verständlich, weshalb diese Täuschung geduldet wird. Man gewinnt den Eindruck, es handle sich um eine weitere "Tarnorganisation" der katholischen Kirche.


Quelle: 
http://www.ik-muenster.de/

 

Die Arbeit des IK Münster begann im Jahre 1995 in Anwesenheit von Erzbischof Dr. Joseph Stimpfle.

O Gott, die Zeit ist voller Bedrängnis. Christus wird von vielen als Gott nicht mehr erkannt. Und doch - nie schritt Christus mächtiger durch die Zeit, nie war sein Kommen deutlicher, nie seine Nähe spürbarer, nie sein Dienst köstlicher als jetzt. Darum wollen wir in diesen Augenblicken des Ewigen, zwischen den Stürmen in der Zeit zu Dir beten: "O Gott, Geist Gottes, Heiliger Geist! Du kannst das Dunkel erleuchten. Du kannst es allein."

Kardinal Newman

 

 

Quelle: http://oestjugend.at/ 

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