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Das arabisch-islamistische Buendnis mit deutschen und oesterreichischen Rechtsextremisten  admin |
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Anton Maegerle/Heribert Schiedel
Krude Allianz
Seit den Terrorakten gegen die USA wird über mögliche Vernetzungen zwischen deutschsprachigen Rechtsextremisten und islamistischen Fundamentalisten spekuliert. Denn die von klerikalfaschistischen Islamisten verursachten Terrorszenarien in New York und Washington könnten in ihrer Dramaturgie auch einem braunen Drehbuch entstammen.
New York "in Schutt und Asche legen" wollte kurz vor dem Ende der NS-Herrschaft Reichsführer SS Heinrich Himmler. "Die Amerikaner", so Himmler, "müssen auch etwas vom Krieg zu spüren bekommen." Der "psychologische Effekt wäre enorm. Ich bin überzeugt, dass es die Amerikaner nicht ertragen könnten, in ihrem eigenen Land angegriffen zu werden." Adolf Hitler selbst fällte im März 1941 die Bemerkung, man müsse mit Terrorangriffen auf amerikanische Millionenstädte "den Juden" eine "Lektion" erteilen. Und gegenüber Albert Speer malte er "wie in einem Delirium sich und uns den Untergang New Yorks in Flammenstürmen" aus.
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